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Jason Horror (ein Spitzname aus seiner Highschool-Zeit, der zum Künstlernamen wurde) wurde als 3-Jähriger von einer durchschnittlichen amerikanischen Mittelklassefamilie aus einem Waisenhaus adoptiert. Er wuchs in Massachusetts auf, besuchte die Junior und die Highschool und fiel schon früh mit seinem Talent auf, in verschiedenen Rollen zu schlüpfen.
Unterdrückt von seinem Vater, dem Colonel, überbehütet von seiner Mutter, begann er früh seine Aggressionen an Mitschülern auszulassen. Nach außen hin war er der perfekte Sportler mit süßer Cheerleader-Freundin, trieb sich aber nach Schulschluss stets am Rande des Sportplatzes herum, um gestrecktes Dope an die hoffnungslosen Loser seiner Schule zu verkaufen. Als seine Freundin eines Tages ermordet an einer Bahnlinie aufgefunden wurde, blieb auch er vom Verdacht nicht befreit. Bei einer Nacht in Untersuchungshaft geriet er in eine Schlägerei mit einem Infizierten, der für seine Verwandlung verantwortlich war.
Heute engagiert sich Jason politisch zusammen mit seinem Kollegen Romano für die Integration von Zombies in die Gesellschaft.
Mit Romano verbindet ihn dabei mehr als nur eine innige Freundschaft, seit die beiden erfahren haben, dass sie Brüder sind. Als Kinder von ihren bettelarmen Eltern getrennt, wurde Jason an eine amerikanische Familie mit unerfülltem Kinderwunsch verkauft. Erst am Set zu "Night of the living Z-Dolls" lernten sie sich kennen und kamen hinter ihr Geheimnis.
Filmographie
Von 1972-1978 spielte Jason den jungen Jim-Bob Walton in der Erfolgsserie Die Waltons, die ihm zu seinem großen Durchbruch und Erfolg verhalf
1978 Angriff der Killertomaten unter der Regie von John De Bello
Aktuelles Projekt: Night of the living Z-Dolls
Im Augenblick laufen die Dreharbeiten der DvG-Produktion Night of the living Z-Dolls, eine Hommage an George A. Romero.
